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Jürgen Fuhrmann und CK-Castingkultur in der Presse

Fuhrmanns aktuelle Firma heißt "CK-Actor". Diesmal geht es nicht um einen Film, sondern um ein angebliches Theaterprojekt: "Die Fremden - Morphen im Land". Angeblich ein Projekt im Auftrag des Goethe-Instituts. Wie man mir schreibt, nennt er sich mal wieder "Heinz", aber gelegentlich auch "Chris" oder "Christoph". Ausserdem verwendet er wohl in Schreiben die Namen "Dr. R. Uterstädt", "Carola Gandert" und "Cornelia Funke".
In Danzig werden derweil polnische junge Männer für ein angebliches Projekt "Euroaktor" gesucht. Dabei soll es um ein Stück "Ein Fremder" gehen von einem "Leif Sudberg", von dem zumindest google noch nie gehört hat.

Artikel in der "Werra Rundschau" vom

Theaterleiter festgenommen

Eschwege() - Für die Eschweger Kleinkunstbühne Minipolitan fällt nicht nur am 7. Februar der vorerst letzte Vorhang, das Theater wird vermutlich künftig auch ohne seinen bisherigen Leiter auskommen müssen: Gegen Jürgen Fuhrmann werden aufgrund eines bei der Staatsanwaltschaft Kassel anhängigen Er­mitt­lungs­ver­fahrens Vorwürfe wegen Nötigung, Urkunden­fälschung, Betruges und Untreue erhoben. Der 39jährige von Berlin nach Eschwege gewechselte Theatermann wurde von Kripobeamten vorläufig festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. (...) Die Staatsanwaltschaft wirft dem 39jährigen unter anderem vor, daß er sich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen und Verfälschung von Dokumenten als Erzieher und Bewährungshelfer ausgegeben habe und so Kontakt zu jungen Männern bekam, denen er angeblich helfen wollte. Die Kripo und die Staatsanwaltschaft vermuten jedoch andere Hintergründe. Jürgen Fuhrmann ist außerdem dringend verdächtig, offenstehende Rechnungen in beachtlicher Höhe nicht beglichen zu haben. Nach den bisherigen Ermittlungen ist das Theater bereits seit einem Jahr nicht mehr zahlungsfähig. Nach den jetzt vorliegenden Recherchen beläuft sich der verursachte Schaden auf mindestens 150000 Mark. (...)

Artikel in der Berliner Zeitung "BZ" vom

Theaterchef hielt Bühnenbildner als Sklaven
Sein Opfer mußte stundenlang strammstehen, die Muskeln testen lassen. Mildes Urteil: Nur 4500 Mark Geldstrafe

von

Berlin - Es klingt wie ein Psycho-Thriller auf der Bühne, ist aber nicht erfunden: Ein Berliner Theater-Chef macht sich einen jungen Bühnenbildner hörig, hält ihn wie einen Sklaven.

Er hatte leichtes Spiel: Weil sein Opfer schon mal einen Hund überfuhr, lebte es in ständiger Angst vor der Justiz. Mit gefälschten Schreiben dreier Gerichte hielt Jürgen Fuhrmann (39) vom Kreuzberger Theater "Kreuz und Quer" den ehemaligen Tischler Olaf D. (26) in Schach.

Monatelang drangsalierte der Theater-Mann seinen Untergebenen. Er hatte sich ihm gegenüber als "Mann mit guten Beziehungen zur Justiz" ausgegeben, später als vom Gericht "zugeordneter Bürge". Weil tatsächlich ein Ermittlungsverfahren in anderer Sache gegen den Bühnenbildner lief, vertraute der dem Theater-Chef bedingungslos: Ließ sich Ausweis und Fahrerlaubnis wegnehmen. Stand stundenlang stramm vor ihm (während sich der Chef im Drehsessel räkelte). Wurde "bestraft": Täglich eine Stunde "körperliche Ertüchtigung" mit Liegestützen, Kniebeugen, Streck­sprüngen auf der Bühne.

Einmal die Woche mußte Olaf D. - ausgezogen bis auf den Slip - die Muskeln befühlen lassen. Olaf D.: "Ick habe echt gelitten." Erst eine Freundin überredete ihn, zur Polizei zu gehen. Fuhrmann legte obskure Protokolle an ("Strafsache Olaf"), die ihn überführten. Der Theater-Chef: "Ich dachte, ich bin wirklich sein Bürge! Das war wie ein Zwang." Sein Verteidiger: Helfer­syndrom, um den Bühnenbildner aus der Gosse auf die Bretter, die die Welt bedeuten, zu holen. Das milde Urteil: 4500 Mark Geldstrafe.

Bericht des Fernsehsenders RBB vom : "Foul-Spiel - wie eine Schauspielschule junge Menschen abzockt"
Erlass des Berliner Senats vom

Die Senatsverwaltung Bildung Jugend Sport hat am 8. August 2005 erlassen: Die Fortführung der Ergänzungsschule CK-Castingkultur wurde aufgrund einer Untersagungs­verfügung vom 8. August 2005 untersagt und die Einrichtung wird nicht mehr im Verzeichnis der Berliner Schulen geführt werden. Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur hat in Über­ein­stim­mung mit der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport die o.g. Schule im Verzeichnis der BAföG-förderungs­würdigen Einrichtungen streichen lassen.

Bericht des Fernsehsenders RBB vom "Abzocke in der Schauspielschule: LKA ermittelt nach KLARTEXT-Berichterstattung"

Die beiden "Klartext"-Beiträge sind online nicht mehr abrufbar. Auf meine Anfrage bei der Klartext-Redaktion erhielt ich am die Antwort, "dass die Manuskripte, und natürlich auch die Beiträge selbst, wegen des langen Zeitablaufs nicht mehr herausgegeben werden können. Die beiden Beiträge geben den Sachstand aus dem Jahr 2005 wieder, der nunmehr sieben Jahre zurückliegt."
Man kann sich natürlich fragen, wozu so ein Archiv denn dient, wenn nicht, um Informationen aufzubewahren und zur Verfügung zu stellen, die lange zurück liegen.
Immerhin erinnere ich mich noch an den Anfang des ersten Sendungs-Manuskripts, dort zitierte die RBB-Journalistin Gabi Probst einen damals 18 Jahre alten Zeitungsartikel: "Jürgen Fuhrmann, Chef des Kreuzberger Theaters Kreuz und Quer, starb mit 34 Jahren an Lungenkrebs".

Artikel in der Berliner Zeitung "BZ" vom

Schauspiellehrer liess Schüler strammstehen
Er ist jung, sieht gut aus und will zum Film. Aber M.(24) geriet in die Fänge eines skrupellosen Schauspiellehrers, der ihn wie einen Sklaven hielt...

Amtsgericht Tiergarten. Angeklagt: Jürgen Fuhrmann(53). Schon 1993 wurde er verurteilt: Er hatte sich einen Bühnenarbeiter gefügig gemacht, ihn stundenlang vor sich im Höschen strammstehen lassen und dessen Muskeln befühlt. Seither zieht er durch die Lande. Gibt den Chef einer "Schauspielschule und Casting-Agentur". Lockt mit Filmen, die nie gedreht werden. Immer wieder findet er naive Jungen wie M., die auf ihn reinfallen. Dann kommt gefälschte Post vom "Staatsanwalt", der Lehrer spielt "Bewährungshelfer" und ruft zur "Strafe": Kniebeuge, Luftsprünge, Strammstehen mit offenem Mund - in kurzer Hose, stundenlang. Und dazwischen befingert der "Schauspiellehrer" seinen Schützling von Kopf bis Fuß...
Marten hatte den Mut, den kriminellen Schauspiellehrer anzuzeigen. Urteil gestern: 1350 Euro Strafe wegen Nötigung. Andere Opfer sind heute prominente Schauspieler, schweigen noch immer, weil es ihnen peinlich ist.

Casting (Praxis Film)
Artikel im "Berliner Kurier" vom

Berlins bizarrster Theater­lehrer
Der Schauspiel-Lehrer der Herr, sein Schüler der Sklave. So klingt der schlechte Film, der im Büro von Jürgen F. (54) abgelaufen sein soll. M.Z. (24): "Nur in Unterhose musste ich vor ihm turnen."

Stundenlange "körperliche Er­tüch­ti­gungen". M.Z.: "Halbhocke mit aus­ge­streck­ten Armen, Seil­sprin­gen, auf einem Bein hopsen..." Dann habe F. seinen Körper abgetastet: "Er wollte angeblich kon­trol­lieren, ob ich Verspannungen habe."
Mit einem fingierten Schreiben der Staatsanwaltschaft in der Hand soll Jürgen F. die "Übungen" verkündet haben. Der Ex-Schüler: "2000 Stunden Strafe sollte ich demnach bei ihm ableisten." Erst Monate später bekam Z. heraus, daß es nie ein Verfahren gegen ihn gab. Dabei hatte er seinem Lehrer so vertraut: "F. sagte, ich könnte eine Hauptrolle in einem Ringer-Film spielen." Der Angeklagte lehnte sich zurück: "Solche Turnübungen hat es nie gegeben." Zeugen aber marschieren auf, darunter Sängerin Angelika Mann. Sie beobachtete eine nächtliche Turnszene durchs Fenster: "Marten hüpfte, F. lief um ihn herum, wie die Schlange ums Kaninchen."
Bereits vor 14 Jahren wurde F. für eine ähnliche Sache verurteilt. Auch jetzt stand für den Richter fest: "Er nötigte Z., Strafübungen zu absolvieren." Ob er auch das Schreiben gefälscht hatte, blieb offen. Das Urteil: 1350 Euro Strafe.

Passauer Neue Presse vom

Sat. 1: Es gibt keine Pläne für einen Vierteiler - Von »Coach« Jürgen Fuhrmann hereingelegt

(Anmerkung: Der Artikel ist leider nicht mehr im Online-Archiv der Zeitung verfügbar. Man kann ihn aber bei Genios abrufen, kostet 2,38 EUR.)

: "actstep.tv" castet für den Kinofilm "Durchgeboxt"

Das Interesse an sportlichen jungen Männern ist nach wie vor groß. Nachdem im Frühjahr 2009 kräftige Buben für einen angeblichen SAT1-Fussball-Vierteiler mit dem Titel "Verlierer" gecastet wurden, sucht man jetzt männliche Darsteller im Alter von 6 bis 19 Jahren für einen Boxfilm. Allerdings möchte man gern im Geheimen suchen: "Das Thema ist brisant. Aus gutem Grund sollen wir hier nicht öffentlichkeits­wirksam agieren."
Die neue Firma heisst "Actstep", ansonsten ist wohl alles wie gehabt.

: Fuhrmanns Klage gegen mich wird abgewiesen

Aus einem Schreiben des Amtsgerichts Potsdam erfuhr ich, dass Jürgen Fuhrmann mich durch eine einstweilige Verfügung zwingen wollte, diese Seite vom Netz zu nehmen. Sie enthielte Angaben, die "sachlich und juristisch falsch und einfach nicht möglich" seien. Das Gericht sah das anders: Es hat den Antrag zurückgewiesen, den Gegenstandswert auf 6700.- Euro festgesetzt und Fuhrmann die Kosten des Verfahrens auferlegt.

Zeit im Film: Wahrnehmung und Manipulation
: ZiF "Zeit im Film" kommt ins Spiel

Der Boxfilm heisst jetzt wohl nicht mehr "Durchge­boxt", sondern "The Winner is..."
Die angebliche Produktionsfirma nennt sich ZiF "Zeit im Film", wobei die Tele­fon­num­mer die glei­che ist wie bei actstep.tv. Die Mails werden unter dem Namen "Petra Brandau" verschickt.

: Die Dreharbeiten scheinen sich zu verzögern

Wie in dem Gästebucheintrag von Frau Julia Mankewitz vom 4.7.2012 zu lesen ist, geht es mit dem angeblichen Film "The Winner is..." schon seit Februar nicht voran. Geld gab's wohl auch noch nicht (wie mir ehemalige Mitarbeiter des Herrn Fuhrmann sagten, lag das früher an der dafür zuständigen "Karin Bauer" - einer Frau, die nie jemand gesehen hat und deren Stimme am Telefon klang wie ein alter Mann, der seine Stimme verstellt. Frau Bauer war immer schlecht zu erreichen oder krank oder im Urlaub oder die Bank hatte Mist gebaut).
Übrigens: Jürgen Fuhrmann hatte gegen die Entscheidung des Amtsgerichts Potsdam Rechtsmittel eingelegt, doch auch das Brandenburgische Oberlandesgericht hat seinen Antrag abgelehnt - nun muss er wieder 133,50 an die Landesjustizkasse bezahlen.
Ein Fall für Karin Bauer! ;-)

Fuhrmann hat mich nach den zwei vergeblichen Klagen angezeigt wegen "Nachstellung" (§ 238 StGB). Sehr lustig: Ich habe ihn einmal vor etwa 10 Jahren getroffen und fand die Begegnung so unangenehm, dass ich hinterher seine Daten aus meinem Adressverzeichnis gelöscht und jeden erneuten Kontakt bisher erfolgreich vermieden habe. Ist das nicht das Gegenteil von "Nachstellung"?
Seine neue Firma "ZiF" residiert jetzt übrigens bei der BUFA in der Oberlandstraße. Aber irgendwann werden die auch Miete haben wollen...

: Jungen, die weit unter 18 sind

Wie ich höre, findet das "Boxtraining" für Fuhrmanns ausgedachten Film nach wie vor statt. Die jüngsten Opfer sollen etwa 9 Jahre alt sein - solche hatte er ja auch in seiner E-mail vom 27.10.2011 angefordert:
·Werner Papke im Spielalter 6 -- 10 Jahre
·Werner Papke im Spielalter 10 -- ca. 15 Jahre
·Werner Papke im Spielalter ca. 15 Jahre soweit es geht nach oben(...)
·Werner Gladow im Spielalter ca. 13 Jahre(...)
·Werner Gladow im Spielalter ca. 15 Jahre bis zu seiner Hinrichtung mit 19.
Bei ersterem handelt es sich um den wg. sexuellen Missbrauchs in 178 Fällen (die anderen waren verjährt, sonst wären es viel mehr) angeklagten Boxtrainer Werner Papke.

Wer möchte, kann Fuhrmanns eigene Sicht der Dinge auf juergenfuhrmann.de oder zeitfilm.tv nachlesen.

: Der Film heisst jetzt wohl "Ich kann nicht mehr, ich mache weiter"
: Fuhrmann wird verurteilt

Fuhrmann wurde wegen Betruges zu 120 Tagessätzen verurteilt. Bezüglich einer gleichzeitig verhandelten Anklage wg. sexueller Nötigung, in der die Staatsanwaltschaft 6 Monate ohne Bewährung gefordert hatte, wurde er freigesprochen.

Im Urteil des Amtsgerichts Tiergarten vom Geschäftsnummer: (259 Os) 281 Js 4903/11 (125/12) werden auch Fuhrmanns Vorstrafen aufgelistet, so weit sie noch im Bundeszentralregister verzeichnet sind:

Rechtskräftig seit: 02.04.1993 Urkundenfälschung in Tateinheit mit Nötigung
Rechtskräftig seit: 26.05.1997 Betrug in 135 (Sic!) Fällen
Rechtskräftig seit: 06.11.1997 Betrug in 2 Fällen
Rechtskräftig seit: 23.05.2005 Untreue in 13 Fällen
Rechtskräftig seit: 24.11.2007 Betrug
Rechtskräftig seit: 15.01.2010 Nötigung
Rechtskräftig seit: 16.03.2010 Betrug in zwei Fällen

: angeblicher Brief von der Mutter

Ich erhalte einen Brief, angeblich von Fuhrmanns Mutter.

: Anzeige wg. übler Nachrede

Fuhrmann hat mich wieder angezeigt, diesmal wegen "Übler Nachrede durch Internetveröffentlichungen".
Am wurde das Verfahren gegen mich von der Amtsanwaltschaft Berlin eingestellt.

: Dschungelkönigsagent

Fuhrmann ist jetzt im Musikgeschäft und hat bereits ein neues Opfer gefunden: Den "Dschungelkönig" Joey Heindle. Er nennt sich nun "Günther Fuhrmann" oder "Heinz Fuhrmann" (siehe auch "Freising Online" vom ).
Seine Firmen heissen ck-management und Promoplace (wunderbare Promotion: "Organisataion, Künsgtlerkontakte, Künstlernbetreuung" ☺). Er ködert seine Opfer nach wie vor mit seinem angeblichen Boxfilm (neuer Titel: "Kampf ohne Sieg"), der wahlweise das Leben des Kinderschänders Werner Papke oder das von Bubi Scholz zeigen soll.

: Offenbarungseid

Heinz-Jürgen Fuhrmann hat am bei einer Gerichtsvollzieherin in Kassel unter dem Geschäftszeichen 20 DR II 12/14 den "Offenbarungseid" abgelegt.

: Hat er auch eine "Modelagentur"?

Scheinbar betreibt Fuhrmann eine Modelagentur namens "Casting Kultur" in der Finowstr 2 in 10247 Berlin:
https://plus.google.com/104483757041733682236/about?hl=de
.
Finowstr. 12
war die Adresse seiner Firma Actstep
.

: Eine neue Strafanzeige, ein neuer Name, ein neuer Job

Da er bei seiner beeideten Vermögensauskunft (siehe Juni 2014) vergaß, seine neue Tätigkeit als Agent von Joel Heindle und die daraus zu erwartenden Einnahmen anzugeben, hat einer seiner Gläubiger bei der Staatsanwaltschaft Kassel Anzeige gegen ihn erstattet (Aktenzeichen 3610 Js 1431/16).

Fuhrmann ist in Kassel.

(Edit) Früher folgte hier ein Text über Fuhrmanns Intermezzo an einer Kasseler Schauspielschule. Dieser war nicht ganz korrekt, offenbar hatte ich die Schulleiterin falsch verstanden, was die Schreibweise des Namens und den zeitlichen Ablauf anging. Richtig ist vielmehr: Fuhrmann hat zuerst einen Raum gemietet (unter dem Namen 'Hans Fährtmann') und später eigenmächtig Einzeltermine mit Schülern festgelegt.
Endgültig Hausverbot erhielt er aber erst, als die Sache mit dem falschen Namen herauskam.

: Fuhrmann verliert seinen castforward-Account

Fuhrmann hat mal wieder Anzeige erstattet. Weil ich das gegen ihn ergangene Urteil des Amtsgerichts Tiergarten an castforward.de weitergeleitet habe und man ihm dort daraufhin seinen castforward-Account gekündigt hat, ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft München gegen mich wegen Verleumdung (Az. 241 Js 167962/16). In dem Urteil gegen Fuhrmann schrieb der Berliner Richter u.a.:
"Am 10. Februar 2012 nahm der Angeklagte als angeblicher Caster und Filmproduzent für ein in Wahrheit gar nicht existierendes Filmprojekt Kontakt zu der Maskenbildnerin Julia M. auf (...) Offensichtlich ist dabei allerdings geworden, dass der Angeklagte sich nicht nur zu diesem Zeitpunkt, sondern auch schon zuvor des Öfteren als angeblicher Regisseur und Drehbuchautor vorgestellt hat, ohne dass es real irgendwelche Projekte gegeben hat (...) Das Gericht hat daher keinen Zweifel, dass der Angeklagte - mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Befriedigung sexueller Interessen - immer wieder neue Filmprojekte "erfand" (...) Um das Ganze authentisch aussehen zu lassen, musste der Angeklagte freilich Regieassistenten, Maskenbildner etc. beschäftigen, die er jedoch zu keinem Zeitpunkt bezahlen konnte."

: Fuhrmann ist wohl wieder in Berlin

Seine Firma heißt jetzt "Klarsicht Filmproduktion" und der angebliche Film "Brandspuren oder Du bist kein Mörder". Erreichbar ist er unter der bekannten Nummer 0700-002526270 oder auch unter 030-692061941.

: Ermittlungen wg. Verleumdung eingestellt

Die Staatsanwaltschaft München ermittelt mangels öffentlichen Interesses nicht weiter gegen mich wegen Fuhrmanns Anzeige und hat ihn auf den Weg der Privatklage verwiesen.

: Neue Firma, neue Domain: CK-Actor

Seine neue Firma heisst "CK-Actor". Diesmal geht es nicht um einen Film, sondern um ein angebliches Theaterprojekt: "Die Fremden - Morphen im Land".

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