Endlich Allein

Lustspiel von Lawrence Roman
Regie: Wolfgang Spier
13.10.1987 - 20.03.1988 im Theater am Kurfürstendamm in Berlin

mit

Johanna von Koczian, Wolfgang Spier, Harald Effenberg, Michael von Au,

Stephan Ernst, Jeannine Burch

Michael Butler in "Endlich Allein"

Harald Effenberg als der versponnene Jungwissenschaftler (zuweilen fast mit einer verbiesterten Woody-Allen-Komik)

Friedrich Luft in der "Berliner Morgenpost"

Strähnig, staksig, scheue, verschreckte Augen hinter der mathematikerbrille, ein tragischer Versager fast, dem Woody Allen wie aus dem bekümmerten Intellektuellengesicht geschnitten: Harald Effenberg als Dozent Michael.

Claus B. Maier in der "BZ"

viel belacht wird die fachidiotische Verschrobenheit, die Harald Effenberg dem gemütskranken Mathematiker mitgibt.

Hellmut Kotschenreuther im "Tagesspiegel"

Harald Effenberg hat als junges mathe-Genie mit skurriler Note den dankbarsten Part unter den Jungen

Inge Bongers im "Abend"

Tournee vom 18.10.1988 - 19.12.1988

mit

Johanna von Koczian, Harald Dietl, Harald Effenberg, Stefan Schneider, Stephan Ernst,

Susan Schmuckert

Harald Effenberg, der große, promovierte MIT-Mathematiker, gab den leicht wunderlichen Intellektuellen mit Sorgfalt und schillernder Selbstironie

Herbert J. Koch in der "Westfalenpost"

Seine Studie des verschrobenen jungen Wissenschaftlers war köstlich in all ihrer Schlaksigkeit

"Anzeiger von Wallisellen"

Schön gezeichnet wurden auch die Charaktere der Söhne Michael (Harald Effenberg)

"Neues Bülacher Tagblatt"

Viel Sympathie gab es für Harald Effenberg als Butler-Sohn Michael, ein vertrotteltes Mathematik-Genie, Meister der Theorie, liebenswerter Versager der Praxis

"Hellweger Anzeiger"

Rundum ein Vergnügen schließlich, dem Spiel Harald Effenbergs zu folgen: In der Geschichte, die den Ende der 60er jahre erlebten Aufbruch zu neuen Ufern der Erziehung thematisierte, wirkte er allein schon durch sein Äußeres (der selige John Lennon ließ grüßen!) überzeugend.

Wilhelm Dick in der "Neuen Westfälischen"

Was den Inhalt anbelangt, so gab es eigentlich nur den ältesten Sohn Michel, der angenehm auffiel.

"Erlenbacher Wochenblatt"

... findet in Harald Effenberg einen durchtrieben-tölpelhaften Darsteller von komischer Weltfremdheit und Zerstreutheit

Rp. in Schüttorf

- erst da wird aus dem leichten und auch seichten Lustspiel für Minuten eine ernsthafte Komödie. Harald Effenberg, der den Michael differenziert darstellt und als leicht verschrobener, wunderlicher und schusseliger Mathematiker auftritt, hat hier eine ausdrucksstarke Szene.

w.g. in den "Erlanger Nachrichten"

Tournee vom 01.03.1989 - 15.05.1989
Gastspiel im Winterhuder Fährhaus, Hamburg, vom 18.10.1989 - 12.12.1989

mit Annette Mayer als "Janie"

Ganz ändert dagegen Harald Effenberg als überschlauer mathematikbesessener Sohn Michael Mit seiner hageren Gestalt, dem kantigen Gesicht und der runden Intelligenzler-Brille bot er die ganze Spanne zwischen neunmalkluger Dreistigkeit, Ratlosigkeit und Verzweiflung, die sein Part ihm erlaubte.

Peter Michael Wolf in der "Welt"

Die Youngsters werden dabei von Annette Mayer als überdrehter Janie, Stefan Ernst, Stefan Schneider und besonders von Harald Effen-berg als spindeldürrem, chaotischem Michael bestens vertreten.

"beh" im "Hamburger Abendblatt"

Äußerst witzig in dieser Rolle Harald Effenberg.

Thorsten Weckherlin in der "Hamburger Morgenpost"

Tournee vom 22.09.1990 - 27.11.1990

mit Tanja Dohse als "Janie"

Harald Effenberg gab diesem weltfremden "Spinner" - der aber andererseits doch versucht, mathematisch ein Wohnrecht im Elternhaus zu beweisen - echtes Profil.

wg im "Plattlinger Anzeiger"

hatte Harald Effemberg die meisten Chancen, im Military-Look dem liebenswerten Spinner Michael Konturen zu verleihen was die Zuhörer dankbar honorierten.

kr in Deggendorf

von  denen  Harald Effenberg als gescheiterter Mathematiker Michael den überzeugendsten Charaktereindruck hinterließ

Uli Rothfuss im "Schwarzwälder Boten"

Ein Genuß ist Harald Effenberg als Mu-thematikgenie Michael Butler. Er hat etwas von einem zu groß geratenen Woody Allen, bringt seine Ungeschicklichkeiten so beiläufig und normal, als seien sie ein Teil seiner wirklichen Persönlichkeit. Wie er dann in der letzten Phase des Stücks hinter dem schusseligen Wissenschaftler das versagst igte große Kind sehen laßt, bewirkt echtes Mitgefühl.

szy in der "Aller-Zeitung"

Allen voran gelingt es Harald Effenberg, alias Michael But ler, auf eine herrlich trottelige Art, das gestreßte Ehepaar Butler um die heißersehnte Ruhe zu bringen. Er schaut auch bei den haarsträubendsten Aktionen dermaßen dackelmäßig-treu aus seinen rundbebrillten Augen,

Albert Forster im "Bersenbracker Kreisblatt"

(Harald Effenberg), der mit seiner meisterlichen Gestik und Mimik nicht selten an Woody Allen erinnert

lei in "Der Zürcher Oberländer"

Zur HomepageImpressum / Disclaimer